Herzlich Willkommen

Bei den Vorstadt Underdogs

 

Rot-Weiß hadert nach spätem K.o.

Mit der Empfehlung von fünf Siegen aus fünf Partien war der 1. FC Saarbrücken am Dienstagabend zum Regionalliga-Nachholspiel nach Koblenz gekommen. Ein Saarbrücker Auswärtssieg nur Formsache bei Aufsteiger Rot-Weiß Koblenz? Das Ergebnis nur eine Frage der Höhe? Beides ein Fall von Denkste. Der haushohe Favorit kam ins Straucheln, aber zwei späte Tore retteten der Mannschaft von Ex-Bundesligaprofi Dirk Lottner dann doch den zwar erwarteten, aber eher glücklichen Sieg. Rot-Weiß begegnete seinem Gegner vor 1182 Zuschauern sehr lange auf Augenhöhe, konnte sich dafür am Ende aber einmal mehr nichts kaufen. Nachdem Fanol Perdedaj (12.) für Saarbrücken und Marcus Fritsch (13.) sowie Jordi Arndt (16.) auf Seiten der Einheimischen die ersten Möglichkeiten des Abends vergeben hatten, zielte Mergim Fejzullahu von der rechten Seite ganz genau und traf mit einem platzierten Flachschuss in die lange Ecke zum 0:1. Die Begegnung schien vom Zwischenergebnis her ihren erwarteten Verlauf zu nehmen. Aber nachlässig agierende Saarbrücker und ihre Chance witternde Koblenzer trugen beiderseits ihren Teil dazu bei, dass der Regionalliga-Neuling

Zu viele Fehler führen zur klaren Niederlage

TuS Rot-Weiß Koblenz muss in der Fußball-Regionalliga Südwest auch nach seinem fünften Einsatz auf den ersten Saisonsieg warten. Beim SSV Ulm war der Aufsteiger am Samstag chancenlos und unterlag mit 0:4 (0:3). Die Spatzen hatten vor der Begegnung lediglich zwei Punkte Vorsprung auf Koblenz, aber manchmal täuscht die Tabelle über das wahre Leistungsvermögen einer Mannschaft hinweg. Der zum erweiterten Favoritenkreis gezählte SSV hatte in den ersten Saisonwochen bereits einige starke Gegner vor der Brust und zeigte vor 1476 Zuschauern, dass sich die Mannschaft von der Qualität her für die Rot-Weißen auf einem zu hohen Level befindet. „Sie sind vor allem in der ersten Hälfte hohes Tempo gegangen und haben uns zu Fehlern gezwungen”, analysierte RWK-Trainer Fatih Cift. Die Fehler, die zu den vier Ulmer Treffer führten, waren allerdings

Herzlichen Glückwunsch

Derrick Miles

Heute feiert Derrick Miles seinen 30. Geburtstag.

Unser Mittelfeldspieler kam im Juli 2012 vom FC Metternich zum Vorstadtkult und verstärke zu diesem Zeitpunkt unsere Rheinlandliga Mannschaft. Der Damals 22 Jährige kam seit dem bis heute in 240 Spielen zum Einsatz, schoss insgesamt 56 Tore und bereitete 19 Tore vor. In über 20.000 Spielminuten konnte er immer wieder von sich überzeugen und trug einen signifikanten Beitrag zum Aufstieg in die Regionalliga bei.
Wir freuen uns schon Ihn heute in der Begegnung gegen den SSV Ulm spielen zu sehen und wünschen ihm und dem restlichen Team eine erfolgreiche Partie.

Lieber Derrick, wir Wünschen dir auf diesem Wege alles erdenklich gute zu deinem Ehrentag und wir hoffen das du ihn gebührend feiern kannst.

Status um Alen Muharemi

Alen Muharemi li.

Bei der letzten Regionalliga Partie am vergangenem Samstag gegen den FC Gießen, zog sich Offensivmann Alen Muharemi bei einem Zweikampf in der 17. Minute einen Schlüsselbeinbruch zu. Voraussichtlich wird er Kosovo-Deutsche für die nächsten 4 – 6 Wochen nicht aktiv am Training teilnehmen können. Wir wünschen unserer Nummer 11, die bereits in der U17 und U19 Bundesliga West Erfahrung sammeln konnte, eine schnelle Genesung und eine rasche Rückher zur restlichen Mannschaft.

Rot-Weiß holt den Premierenpunkt

Mit einem torlosen Remis trennten sich die beiden Neulinge der Fußball-Regionalliga Südwest TuS Rot-Weiß Koblenz und FC Gießen am 5. Spieltag in einer trotz mangelnder Treffer ereignisreichen Partie. Für die Gastgeber war es der erste Punktgewinn nach dem Aufstieg.
Ereignisreich wurde das Spiel vor allem durch die zahlreichen Tormöglichkeiten der Koblenzer, die jedoch alle nicht den Weg ins Netz fanden – ein Problem, das Trainer Fatih Cift nicht nur nach dieser Begegnung genauer unter die Lupe nahm: „Ich habe jetzt in den vergangenen vier Spielen 16 hundertprozentige Torchancen gezählt. Dabei haben wir aber nur ein Tor erzielt. Das tut natürlich unendlich weh.” Genauso weh wird ihm vermutlich auch der frühe Ausfall von Alen Muhareni getan haben, der bereits nach 17 Minuten bedingt durch einen Zusammenprall verletzt vom Platz musste. Trotz dieses Rückschlags zeigte die Mannschaft von Trainer Cift, die mit Hrvoje Vincek einen Startelf-Debütanten im Tor präsentierte, vor allem in Durchgang eins, was der Vorstadt-Kult eigentlich zu bieten hat: